Microsoft hat letzte Nacht ein neues Paper zum Thema LINQ herausgegeben.
Habe mich im letzten Jahr hin und wieder "theoretisch" mit dem Thema LINQ auseinandergesetzt, aber die meisten bisherigen Publikationen haben sich auf den Zugriff auf Objektmodelle konzentriert. Meine Überlegung war schon damals, als Objektmodell ein generiertes/typisiertes DataSet vorzulegen und damit den Konsum eines typisierten DataSets auf ein neues Niveau zu heben.
Dieses Dokument zeigt im prinzip genau diese Lösung, nur dass dirkt auf XSD-Basis und nicht auf Basis des darauf generierten Codes aufgesetzt wird.
Mein Vorsatz für demnächst wäre:
Ein Demonstartionsprojekt mit LINQ aufsetzen unter Einsatz von XSD-Dateien.
Folgende Fragen sollten dabei geklärt werden
wie reagiert LINQ auf Änderungen im XSD (z.B. fehlende Spalten oder Tabellen) ?
welche zusätzlichen Abfrage/Aggregationsmöglichkeiten ergeben sich ?
wie verändert sich der Provider Code
Typsicherheit